KNOBLAUCH

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AniCanis® BIO Knoblauchgranulat für Hunde  Natürliche Unterstützung für Immunsystem & Kreislaufsystem Geheimtipp gegen Blutsauger: AniCanis® BIO-Knoblauch granuliert enthält Schwefelverbindungen, Vitamine und das gesammelte Wissen unseres Kräuter-Schamanen über die Heilkraft der Natur. Zecken sagen „bah“, Magen & Darm „hurra“! Knoblauch – giftig für meinen Hund? Es liegen Studien vor, dass Zwiebelgewächse, insbesondere Knoblauch und Zwiebeln, ab einer gewissen Menge für unsere Hunde giftig sind. Wenn man sich jedoch eingehender mit den vorliegenden Studien befasst (Yamato et al., 2003; Lee et al., 2000;  Cope, 2005), wird man feststellen, dass die toxische Dosis von frischem Knoblauch bei einem gesunden Hund bei ca. 5 g Knoblauch pro Kilogramm Körpergewicht bzw. mehr als 0,5 % des Körpergewichts des Hundes entstanden ist. Das bedeutet, dass ein 10 kg schwerer Hund mit ca. 50 g frischem Knoblauch täglich über einen gewissen Zeitraum ernährt werden muss um schwere toxische Schäden wie z.B. eine sogenannte Heinzkörperanämie (Schädigung der roten Blutkörperchen) auszulösen. Natürlich würde kein normaler Mensch auf die Idee kommen seinen Hund mit solchen großen Mengen Knoblauch zu füttern, zumal die meisten Hunde solche Mengen gar nicht erst fressen würden. Besondere Eigenschaften zeigt die Verfütterung von Knoblauch auf die Parasiten unserer Hunde. So kann Knoblauch im Sommer die Zeckenabwehr des Hundeorganismus unterstützen. Aber auch innere Parasiten, wie Würmer & Co. haben großen Respekt vor dem Knoblauch. Nach altem Aberglauben soll Knoblauch sogar bei der Abwehr von Vampiren gedient haben. Die moderne Wissenschaft hat zwischenzeitlich belegt, dass Knoblauch eine tatsächliche Schutzfunktion besitzt, allerdings nicht vor Graf Dracula, sondern bei Veränderungen im zunehmendem Alter. Knoblauch kann die Gefäße unterstützen und somit im Alterungsprozess unserer Hunde wertvolle Dienste leisten. Eben wie bei uns Meschen! Seine verdauungsfördernden, den Darm unterstützenden und antibakteriellen Wirkungen wurden in zahlreichen Studien belegt. In der „National Library of Medicine“ sind über 4.000 wissenschaftliche Studien gelistet, die die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Knoblauch beschreiben & belegen! Fest steht auf jeden Fall, dass Knoblauch seit Jahrtausenden als große Heilpflanze angesehen wird. Im alten Ägypten verehrte man die Knolle sogar als heilige Pflanze und gab sie den Pharaonen als Grabbeigabe mit auf ihre letzte Reise. Wenn die Römer damals ein neues Land besetzten, pflanzten ihre Ärzte als erstes den Knoblauch. In der Menschheitsgeschichte wurde Knoblauch vor allem unterstützend bei Verdauungsstörungen, Atemwegserkrankungen, Infektionen jegliche Art, Wurmbefall und sogar Schlangenbissen eingesetzt. Die gesundheitsfördernde Eigenschaft dieses Lauchgewächses verdankt sie ihren zahlreichen Inhaltsstoffen: Knoblauch enthält zahlreiche Mineralstoffe und Vitamine, unter anderem Vitamine A, B und C, sowie Selen und Kalium. Pflanzenstoffe wie Sulfide und Polyphenole, sowie ein hoher Gehalt an Adenosin, dass wiederum für den Zellstoffwechsel wichtig ist, runden das Spektrum ab. Die bei uns Menschen für den langanhaltenden Geruch verantwortlichen Inhaltsstoffe sind die schwefelhaltige, aber geruchsfreie Aminosäure Alliin und das Alliin spaltende Enzym Alliinase. Bei der Zerkleinerung der Knoblauchzehe, setzt eine chemische Reaktion ein. Nun trifft das Enzym Alliinase auf Alliin, so entsteht die Schwefelverbindung Allicin, die für den Geruch verantwortlich ist. Aber keine Angst: bei unseren Hunden ist der Geruch kaum wahrnehmbar! Fazit: Wie sagte Paracelsus so schön: „Alles ist Gift und nichts ist Gift! Die Dosis allein macht ob ein Ding giftig oder nicht giftig ist.“
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